Die erneute Förderung ermöglicht den kontinuierlichen Auf- und Ausbau eines wissenschaftlichen Netzwerkes der Antisemitismusforschung in Deutschland. Zusätzlich zur Unterstützung der Forschungsprojekte der Förderlinie durch Vernetzung und Wissenstransfer können in der neuen Förderphase bewährte Formate fortgeführt und neue erprobt werden.
So werden auch 2026 wieder eine FonA21-Sommerakademie im September stattfinden und themen- und adressat:innen-spezifische Fachtage angeboten. Neu sind dagegen Maßnahmen zur Internationalisierung, die sowohl auf den wissenschaftlichen Austausch als auch den Transfer von Erkenntnissen abzielen.
Besonders erfreulich ist, dass durch die Fortsetzung von FonA21 Ergebnisse der Projekte der ersten Förderrichtlinie gebündelt sichtbar gemacht werden können. Nicht zuletzt erfahren Ergebnisse, die erst nach Ende der Förderung publiziert werden, – was insbesondere für Tagungsbände, Nachwuchspublikationen aber auch peer reviewed Artikel gilt – durch FonA21 einen höheren Verbreitungsgrad.
Die Projekte der neuen Ausschreibung werden im Frühjahr starten und neue Perspektiven und Forschungsansätze in das Netzwerk einbringen.
Wie gewohnt, finden Sie auch zukünftig alle Neuigkeiten auf unserer Webseite, die zeitnah durch einen regelmäßig erscheinenden Newsletter ergänzt werden wird.